Das Tanzfestival in Fürstenfeldbruck mit großen internationalen Produktionen und einigen Überraschungen
Ein potenter Kurator, ein leidenschaftliches Publikum, clevere Partnerschaften und ein äußerst engagierter Theaterverein machen es möglich. Im Juni und Juli diesen Jahres zeigt das Veranstaltungsforum im Umland von München ein Programm, das sich sonst nur in Metropolen finden lässt.
Judith Hummel & Markéta Stránská präsentieren Kartenset für inklusive Tanzpraxis
Das Kartenset ist das Ergebnis einer Recherche im Rahmen des Arbeitsstiupendiums der Stadt München.
Omar Rajeh im Rahmen von „STANDPUNKT.e – Welcome to my World“ im schwere reiter München
Der libanesische Tänzer und Choreograf breitet sein Handwerkszeug aus und betört mit entspannter Gastfreundschaft und seiner einzigartigen Bewegungssprache. Ein Schnelldurchlauf durch seinen Werdegang und die Genese seiner Tanz-Philosophie bringt außerdem die Gehirnzellen in Schwung.
Leander Veizi wird kommissarischer künstlerischer Leiter der Tanzcompany Regensburg
Der 37-Jährige, derzeit ältestes Mitglied der Tanzcompany, wird damit zugleich seine aktive Bühnenkarriere beenden.
National Academic Opera and Ballet Theatre of Odesa
Die Produktion verbindet Orchester, Chor, Solisten und Tanz zu einem interdisziplinären Gesamtkunstwerk und folgt damit der ursprünglichen künstlerischen Idee Carl Orffs.
EveryBody Festival 2026: Das inklusive Tanz- und Performancefestival mit internationalen Gästen
Vom 12. bis 25. März 2026 findet in Nürnberg die dritte Ausgabe des EveryBody Festivals statt. Das inklusive Festival für Tanz und Performance bringt international renommierte Produktionen aus sechs Ländern nach Nürnberg und rückt die Vielfalt menschlicher Körper, ihre Kraft, ihre Verletzlichkeit und ihre Ausdrucksmöglichkeiten in den Mittelpunkt.
Richard Siegal präsentiert „New Ballets Russes“ am Staatstheater Nürnberg
Unter programmatisch-ehrgeizigem Titel zeigt Richard Siegal einen vielfältigen Strawinsky-Doppelabend mit zeitgenössischen Überschreibungen von „Pulcinella“ (Siegal-UA) und „Petruschka“. Auf Satire folgt hier manipulative Zauberei. Und Margarida Neto erobert als Petruschka-Interpretin die Herzen aller Zuschauer.
Eine Ausstellung und ein Symposium kuratiert von Jens Hauser in Zusammenarbeit mit Dietmar Lupfer
In der multimedialen Kunst der französischen Pionierin ORLAN entsteht ‘Intelligenz’ stets durch den Dialog mit dem ‘Anderen’ – anderen Menschen, Kulturen, Technologien.
Augsburgs Internationale Ballett- und Tanz-Gala im Clash von Sinnen und Stilen.
Die diesjährige Augsburger Ballett- und Tanzgala stellt unter Beweis gestellt wie gut es dem Bühnentanz als Kunstform gelungen ist, Tradition und Innovation in Einklang zu bringen.
„KI essen seele auf“ von Katja Wachter an der Theaterakademie August Everding
Der Studiengang Schauspiel stürzt sich tanzend auf Thomas Köcks Science-Fiction-Szenario. Inszeniert hat das Stück Katja Wachter – mit analogen Theatermitteln und hybrid, was Sprache und Bewegung betrifft.
Botis Seva I Far From The Norm kommt im April in die Muffathalle
Until We Sleep untersucht die Spannung zwischen Hoffnung und Verantwortung und fragt, woran wir uns klammern, um weiterzumachen.
Rykena/Jüngst mit der München-Premiere von „Stripping Bolero“
Das Choreografinnen-Duo gehört zu den Vorreitern in der Beschäftigung mit Zugänglichkeit von Tanz für taube und blinde Personen. In „Stripping Bolero“ verbinden sich Tanz, Performance, Audiodeskription und Übertitel zu einer unverzichtbar verwobenen Einheit.
DOLLHOUSE | Teaser
HIER = JETZT 2026
Die Plattform ist für die freie Münchner Tanzszene initiiert worden und wird seit 2024 als Format des Tanztendenz München e.V. präsentiert und von den Initiatorinnen Johanna Richter und Birgitta Trommler, geleitet.
Mit „Habermas Disco“ erinnert Micha Purucker in München an glorreichere Tage
In Starnberg erdachte Jürgen Habermas seine Theorie des kommunikativen Handelns, im Münchner Arabellapark braute Giorgio Moroder die Sounds der Zukunft zusammen. Und heute im schwere reiter? Zeigen sich sieben tolle Tänzer*innen zerrissen zwischen Resignation und zaghafter Zuversicht.
Choreograf*innen beantworten Rapid Fire Questions
Live Musik oder vom Band? Studio oder Bühne, Kaffee oder Tee? Lernt unsere Szene besser kennen und teilt unsere neue Social Media Kampagne.
Urban Arts Ensemble Ruhr: Rauf „Rubberlegz“ Yasit mit „Flesh and Shadow“ in Ingolstadt
Ein Sammelsurium an Bruchstücken, zwischen Biografien und Kulturen. Merkwürdige Bilder, bei denen man sich fragt, woran sie einen erinnern. Und alles getragen von richtig starken Tänzer*innen.
„Nutcracker. Now“ von Curtis & Co. – dance affairs und EveryBody in der Nürnberger Tafelhalle
Der Pas de deux von Károly Tóth und Stella Covi gehört zu einem jener Momente , in dem man im fast ausverkauften Haus eine Stecknadel hätte fallen hören können.
Anna Konjetzkys „Kaleidoskopiert“ im Schwere Reiter
Mit ihrer Tanz-Installation „Kaleidoskopiert“ blickt Anna Konjetzky auf 20 Jahre als Choreografin zurück. Ihr ureigenes Universum wird zu einem neuen Ort der Begegnung zwischen Publikum und sechs Interpret*innen.
22. Aidstanzgala begeistert mit Ironie, Romantik und klassischem Spitzentanz das breite Publikum
Zehn Choreografien und Ausschnitte aus größeren Tanzstücken von acht Tanzkompanien verdichteten sich in der 22. Ausgabe der Benefizveranstaltung zu einem künstlerischen Festschmaus.
„Listen!“ von Ceren Oran & Moving Borders feat. BartolomeyBittmann – progressive strings im Schwere Reiter München
Ein Sturm aus Klängen und Bewegung fegt über die Bühne des Münchner Schwere Reiter, wenn Ceren Oran mit treuen und neueren Mitstreiter*innen und dem genialen Streicher-Duo BartolomeyBittmann zum Tanzkonzert lädt.
Karl Alfred Schreiners „Aschenbrödel“ eröffnet Ballettsaison
Auch mit seinem aktuellen Wurf kann der Münchner Ballettdirektor an die jüngsten Erfolge seiner Kompanie des Staatstheaters am Gärtnerplatz anknüpfen und wird für sein bezauberndes Ballettmärchen zu Johann Strauss-Klängen gefeiert - zu Recht!
Die beiden Herbst-Matineen der Heinz-Bosl-Stiftung zünden mit einem exzellent einstudierten Programm
Erstaunlich! Wer ist hier noch Student, und wer gehört bereits zur Juniorkompanie? Ballettchefs also aufgepasst! Bei der diesjährigen Herbst-Ausgabe der Heinz-Bosl-Matinee sind einfach alle rundweg spitze.
SYNAESTHETIX #2 im Münchner Zirka
Ein neuer Ort, ein spannendes Lineup und ein diverses Publikum. Und am Ende der zweiten Ausgabe des neuen Performanceformats feiern alle den Tanz.
Das Vintage-Festival für Tanz, Theater und Performance sucht spannende Produktionen
Im Oktober 2026 steigt zum fünften Mal das re:festival – ein einzigartiges Format mit Fokus auf Wiederaufnahmen ausgewählter Produktionen der freien darstellenden Künste.
5. Folge unseres Videoformats über Tanz aus Bayern ist online
Pünktlich zum Jahresende! Wir blicken auf das zweite Tanzhalbjahr 2025. Mit drei großen Jubiläen, Festivals, Produktionen, interessanten Themen und kulturpolitischen Entwicklungen. Mit Ceren Oran und Simone Schulte-Aladag als Gesprächspartner*innen.
Das Symposium „Tanz und Elternschaft“ in München
Anlässlich seines zehnjährigen Bestehens lud das Münchner Tanzbüro zu Austausch und Diskussion über Care-Arbeit in der Kultur. Eins wurde dabei besonders deutlich: das Thema braucht mehr Sichtbarkeit.
Re-Staging von Ceren Orans „Heimat...los!“
10 Jahre nach der Uraufführung besinnt sich die Choreografin zurück auf ihre erste Produktion in München. Zwischen Aufführung, Gespräch und Szenetreffen strahlt das HochX dabei nicht nur wetterbedingt eine immense Wärme aus.
Das International DANCE Festival München vom 22. Mai bis 01. Juni
Der neue künstlerische Leiter der Münchner Tanz-Biennale, Tobias Staab, setzt auf intensive Begegnungen zwischen Menschen, künstlerischen Disziplinen, Sub- und Hochkultur.
Am 30. März endete der „Deutsche Ballettwettbewerb“ in Fürstenfeldbruck
Zahlreiche Preisträger*innen qualifizieren sich für den „World Dance Contest“ in Fréjus im Juni 2025
Die Heinz-Bosl-Stiftung mit ihren Herbstmatinéen im Nationaltheater
Das „Bayerische Junior Ballett“ feiert seinen 15. Geburtstag, das Projekt „Ballett und Wildnis“ wird 20 Jahre – jung, das Requiem „Return to Innocence“ wird geboren und Raymonda und Jean de Brienne zelebrieren ihre Hochzeit in Ungarn. Kurzum: das Bayerische Junior Ballett München ist in Feierlaune – zu Recht.
Der Jugendstil, die freie Tanzszene und spektakuläre Tänzerinnen, die wie Isadora Duncan um 1900 in ihrer radikalen Abkehr vom Ballett in München gastierten
Einblicke in die Schatzgrube der Münchner Tanzgeschichte und exotische Fantasien bietet das Team der Munich Dance Histories, die seit einigen Jahren ein lebendiges Tanzarchiv mit wissenschaftlicher und künstlerischer Kuratierung vorantreiben.
Die israelische Kamea Dance Company ist erstmals zu Gast in München
Nach dem Auftakt im Deutschen Theater mit „Carmina Burana“ darf man nun gespannt auf Tamir Ginz’ originäre und versöhnlich in die Zukunft weisende Interpretation von „Matthäus Passion 2727“ sein – nach und zu Musik von Johann Sebastian Bach.