Das Tanzprogramm beim Münchner Rodeo Festival 2026
rodeo versammelt Produktionen, die nach einer Neu-Verortung suchen: zwischen Menschlichem und Nicht-Menschlichem, Körper und Material, Vergangenheit und Gegenwart.
„SOMEtimes all it takes is a little more TIME” von Stephan Herwig im schwere reiter München
Zu seinem 20-jährigen Produktionsjubiläum lässt der Münchner Meister des Minimalismus elf Tänzer*innen frei – für insgesamt 12 Stunden Tanz in aller Stille, der sanft die Sinne anspitzt.
DECOLONIAL CONSTELLATIONS: „DANCE WITH THE STARS #1“ & „DANCE WITH THE STARS #2“ von Sandra Chatterjee
Was kann ein Körper wissen? Wie lässt sich Wissen weitergeben, ohne es festzuschreiben? Und was geschieht, wenn ein historisches Bewegungssystem durch heutige Körper und Tanzsprachen neu gelesen wird?
Zufit Simon mit „Tipping Point – Point of No Return“ im schwere reiter München
Die Dinge auszubalancieren ist eine Herausforderung. Der Münchner Choreografin gelingt das mit einem Stationen-Stück.
Installative Tanzperformance von Alexandra Paal
Performerinnen und Zuschauer*innen sind herausgefordert, sich im Strom der Bewegung zu verlieren. Wohin können wir uns treiben lassen?
Eröffnung des Dance Space Munich
Der selbstorganisierte, von Künstler*innen geführte Raum in Schwabing schafft bezahlbare Infrastruktur für Proben, Training, Workshops und künstlerische Forschung.
„A Suite of Dances – A Day in the Studio“ des Dance On Ensembles bei der Tanzwerkstatt Europa
Noa Eshkols und Noé Souliers Deutschlandpremiere ist ein Double Bill aus alt und neu, aus geometrischer Strenge und ihrer partiellen Auflösung und energetischen Differenzierung.
Hannah Schillingers „Joan“ in München
Die queerfeministische Annäherung an den Mythos Jeanne d’Arc überzeugt hauptsächlich atmosphärisch und schwört das Publikum auf ein jederzeit respektvolles Miteinander ein.
„Nami“ von Zinada bei der Tanzwerkstatt Europa
Ganz „ohne Maske“ thematisiert die Uraufführung persönliches Fehlen mütterlicher Wärme. Ein emotional tiefgreifendes Highlight, bewegend für Interpret*innen und Publikum gleichermaßen.
In München hat die Tanzwerkstatt Europa begonnen
Mit großer Hitze, einem Klassiker des Postmodern Dance und einem Abend, der das Ungelenke zum Prinzip erhebt. Breiter und diverser geht es fast nicht. Doch das ist erst der Anfang.
Shahar Binyamini „NEW EARTH / BOLERO X“ performed by House of Dance with Ballett-Akademie München beim DanceFirst Festival II
Lampenfieber, Freudentränen, Abschiede – mit Shahar Binyaminis Tanzabend „New Earth / Bolero X“ mit House of Dance und der Ballett-Akademie der HMTM kommt nicht nur die diesjährige Festivalausgabe DanceFirst in Fürstenfeldbruck zu ihren krönenden Abschluss. Auch das aktuelle Studienjahr endet hiermit – und für manche Studierende ihre gesamte Ausbildungszeit. Viele Emotionen, die an diesem besonderen Abend zusammenkommen. (short video)
House of Dance mit „New Earth / Bolero X“ bei DanceFirst in Fürstenfeldbruck
Shahar Binyamini verbindet in neuer Besetzung der House of Dance Company mit der Ballett-Akademie der HMTM archaische Bildwelten mit präziser Körperarbeit.
re.festival 2026 - monströs! 1.-4.10.2026
re.festival 2026 - monströs!
Shahar Binyamini "NEW EARTH / BOLERO X" performed by House of Dance with Ballett-Akademie München beim DanceFirst Festival
Bei Proben in der Ballett-Akademie München: Teresa Lindner, Leonie Stöckle und Vanessa Thron im Gespräch mit Luise Hauss, Nils Hegner und Ignacio Illán Sastre (short video)
In der aktuellen Ausgabe der Reihe spricht Peter Sampel mit Anna Konjetzky und Hannah Schillinger
In persönlichen Gesprächen mit Münchner Choreograf*innen wie Birgitta Trommler und Judith Hummel sowie internationalen Positionen wie Omar Rajeh aus Beirut eröffnet side.talks spannende Einblicke in künstlerische Tanzpraxen und macht so die Vielfalt des zeitgenössischen Tanzes erlebbar.
THINK BIG! Internationales Tanz-, Musiktheater- und Performance-Festival für junges Publikum
Ein Rückblick aufs Festival und das Schreiben drüber. Ich lasse das innere Daumenkino der letzten Woche vor mir ablaufen. Staune. Wieviel passt in viereinhalb Tage?
„Als ich in deinem Alter war“ von Polymer DMT / Fang Yun Lo beim Münchner „Think Big!“-Festival
Kinderheitserinnerungen, Tanz und selbstgebastelte Figuren verweben sich zu einem Tanztheater, das weniger erklärt als ein Kaleidoskop an Situationen entstehen lässt.
„Main Character: Lost“ von Miller de Nobili beim Think Big!-Festival im Münchner schwere reiter
Ein „schwieriges Alter“ ist es, wenn man nicht gerade drin steckt. Für einen selbst ist die Pubertät nicht selten die Hölle. Schön, wenn man da einfach mal gesehen und gehört wird.
„About Time“ von Cristina d‘Alberto im Gasteig HP8 in München
Wo, wenn nicht in einer Bibliothek, lässt sich in aller Ruhe nachdenken, über Zeit, ihr Vergehen und alle anderen wirklich wesentlichen Dinge? Dabei können auch noch Bewegung und Architektur zusammenarbeiten.
„[Superstrat[“ von par terre / Anne Nguyen beim Think Big!-Festival in München
Wer hat eigentlich am meisten zu schwitzen bei dem Wetter? Die Tänzer*innen auf der Bühne oder die begleitenden Journalistinnen im Publikum? Beides ist nämlich ein Knochenjob.
CCN / Aterballetto mit vier Stücken bei DanceFirst in Fürstenfeldbruck
Das Aterballetto zeigt mit Choreografien von Iratxe Ansa & Igor Bacovich, Phillip Kratz, Angelin Preljocajs und Christal Pyte eindrucksvoll, welcher Facettenreichtum im zeitgenössischen Tanz liegt.
„Muffensausen“ von Léonard Engel im HochX München
Das Think Big!-Festival für junges Publikum geht in die zweite Woche. Und drei Performer*innen gehen in die Vollen: Lassen wir Gefühle raus, wird es körperlich.
„This Tomorrow“ von Riess Neustadt im Münchner Schwere Reiter
Selbst Geige und Cello springen einander bei in diesem organisch wirkenden Gesamtkunstwerk aus Musik, Tanz und Licht. Mei, wie ist das schön! Und sogar die Zukunft scheint plötzlich machbar.
„One Song“ von Miet Warlop in der Muffathalle München
Allgemeinen Überlebenskampf als eine Art sportives Extrem auf die Spitze getrieben. Und das in einer abgefahren-elektrisierenden Kombi aus Performance und rockigem Konzert.
re:festival Performance, Tanz und Kino unter dem Motto „monströs!“
Vom 1. bis 4. Oktober 26, findet in Nürnberg die fünfte Ausgabe des re:festivals statt. Das Festival richtet sich dieses Jahr an alle, die gerne ein wenig Gänsehaut bekommen: Unter dem Motto „monströs!“ sind fünf Tanz- und Performance-Stücke aus Nürnberg und ganz Deutschland im Programm – und erstmals eine Filmvorführung und eine Clubnacht.
Der generationsübergreifende Körper aus Geschichten
"About Time" ist eine immersive Tanzperformance und Installation, die von sechs Performer*innen unterschiedlichen Alters, Geschlechts, kultureller Herkunft und sexueller Identität getragen wird.
Zwei Tanz-Filme beim DOK.fest München 2026
Mit „To Dance is to Resist“ und „Movement unbound“ stehen zwei Dokumentarfilme über den Tanz auf dem Programm, die Ausgegrenztes wertschätzend sichtbar machen.
Das Tanzfestival in Fürstenfeldbruck mit großen internationalen Produktionen und einigen Überraschungen
Ein potenter Kurator, ein leidenschaftliches Publikum, clevere Partnerschaften und ein äußerst engagierter Theaterverein machen es möglich. Im Juni und Juli diesen Jahres zeigt das Veranstaltungsforum im Umland von München ein Programm, das sich sonst nur in Metropolen finden lässt.
Omar Rajeh im Rahmen von „STANDPUNKT.e – Welcome to my World“ im schwere reiter München
Der libanesische Tänzer und Choreograf breitet sein Handwerkszeug aus und betört mit entspannter Gastfreundschaft und seiner einzigartigen Bewegungssprache. Ein Schnelldurchlauf durch seinen Werdegang und die Genese seiner Tanz-Philosophie bringt außerdem die Gehirnzellen in Schwung.
5. Folge unseres Videoformats über Tanz aus Bayern ist online
Pünktlich zum Jahresende! Wir blicken auf das zweite Tanzhalbjahr 2025. Mit drei großen Jubiläen, Festivals, Produktionen, interessanten Themen und kulturpolitischen Entwicklungen. Mit Ceren Oran und Simone Schulte-Aladag als Gesprächspartner*innen.
Das Symposium „Tanz und Elternschaft“ in München
Anlässlich seines zehnjährigen Bestehens lud das Münchner Tanzbüro zu Austausch und Diskussion über Care-Arbeit in der Kultur. Eins wurde dabei besonders deutlich: das Thema braucht mehr Sichtbarkeit.
Re-Staging von Ceren Orans „Heimat...los!“
10 Jahre nach der Uraufführung besinnt sich die Choreografin zurück auf ihre erste Produktion in München. Zwischen Aufführung, Gespräch und Szenetreffen strahlt das HochX dabei nicht nur wetterbedingt eine immense Wärme aus.
Das International DANCE Festival München vom 22. Mai bis 01. Juni
Der neue künstlerische Leiter der Münchner Tanz-Biennale, Tobias Staab, setzt auf intensive Begegnungen zwischen Menschen, künstlerischen Disziplinen, Sub- und Hochkultur.
Am 30. März endete der „Deutsche Ballettwettbewerb“ in Fürstenfeldbruck
Zahlreiche Preisträger*innen qualifizieren sich für den „World Dance Contest“ in Fréjus im Juni 2025