Gauthier Dance Juniors gastierten mit DREAM TEAM beim DanceFirst Festival
Mark Hebell im Gespräch mit Atticus Dobbie und Ashton Benn (short video)
Sharon Eyal "Delay the Sadness"
Leonie Stöckle und Teresa Lindner besuchten die Eröffnungsvorstellung von DanceFirst in Fürstenfeldbruck und befragten im Anschluss den Tänzer William Dugan, der im Publikum saß. (short video)
Wie wird wohl das DanceFirst Festival in Fürstenfeldbruck?
Worauf sich Mark Hebell und Leonie Stöckle freuen vor dem Festivalbesuch von DanceFirst in Fürstenfeldbruck. (short video)
Uraufführung von Anna Konjetzkys neuestem Wurf in den Kammerspielen
Die ganz und gar nicht harmlose, sondern überaus lebhafte Produktion „beat silence beat“ macht Klang zu Tanz und Körper zu Instrumenten.
Sharon Eyals „Delay the Sadness“ eröffnet das DanceFirst Festival in Fürstenfeldbruck
Im Veranstaltungsforum Fürstenfeld zeigt Sharon Eyal Dance - technisch hochpräzise - emotionale Erstarrung.
Uraufführung von Diego Tortellis & Miria Wurms „Psycho“ im Münchner HochX
Hier wird das Phänomen „Atem“ tänzerisch ergründet. Mit seinem Solo, das sich in technisch schräge Details aufgliedert, raubt Performer Hélias Tur-Dorvault dem Publikum schlicht den Atem.
Die Videokünstlerin und Choreografin Stephanie Felber bekommt den Förderpreis Tanz der Landeshauptstadt München
Stephanie Felber geht ohne erkennbare Vorbilder ihren ganz eigenen Weg. Deshalb ist sie immer für eine Überraschung gut. Und einen Preis.
Ein Tanz-Konzert von Anna Konjetzky & Co. in den Münchner Kammerspielen
Rhythmus – akustisch wie visuell – durchzieht alle Aspekte des neuen Stücks von Anna Konjetzky & Co. Schon der Titel „beat silence beat“ gibt einen Takt vor – und ein Programm. Zu sehen am 19. & 20 Juni 2026 im Werkraum der Münchner Kammerspiele.
Ein Tanzperformance von Sascha Paar
HEIMATKÖRPER gibt keine Antworten. Es öffnet Spannungsräume. Es fragt, was bleibt, wenn Zuschreibungen brüchig werden – und was entsteht, wenn zwei Körper mit 50 Jahren Altersunterschied einander begegnen.
Zwei Tanz-Filme beim DOK.fest München 2026
Mit „To Dance is to Resist“ und „Movement unbound“ stehen zwei Dokumentarfilme über den Tanz auf dem Programm, die Ausgegrenztes wertschätzend sichtbar machen.