Der Tanzabend „Bolero“ am Theater Regensburg zeigt zwei Uraufführungen
Mit „Marina“ von Ihsan Rustem und „Bolero“ von Yuki Mori werden zwei gegensätzliche Uraufführungen zu einem Abend verbunden - ein verdienter Erfolg im ausverkauften Theater Regensburg.
Münchner Projekt von Tanzplan Deutschland auch nach Ablauf der 5-Jahres-Förderung durch den Tanzplan Deutschland erfolgreich weitergeführt.
Mit einer „Gala“ des französischen Choreografen Jérôme Bel und Münchner Performerinnen und Performern feierte das Netzwerk „Access to Dance – Tanzbasis München“ seinen 10. Geburtstag.
Gründung einer Arbeitsgruppe TANZ SÜD bei der 2. TANZBIENNALE HEIDELBERG
Austausch, Vernetzung und Kooperation für eine größere überregionale und internationale Sichtbarkeit des zeitgenössischen Tanzes aus Süddeutschland
„Welten.Tänzer“ im Schwere Reiter in München
Stefan Maria Marb zeigt Mensch und Natur in vollkommener Harmonie – wenn Tanz das doch immer so vermöchte.
„Aus Leidenschaft! - 25 Jahre Bayerisches Staatsballett“
Bemerkenswert an diesen „25 Jahren“ ist die eindringlich hervorgehobene Führungskontinuität – die sich hierzulande gleich hinter John Neumeiers 43 Jahren Hamburger Ballettintendanz einordnet. Bemerkenswert ebenfalls, dass anhand von einzigartig festgehaltenen Bühnenmomenten die Vielseitigkeit des Repertoires dokumentiert wird.
„Serious Interludes II“ von Micha Purucker im Schwere Reiter München
Sein neues Projekt „Serious Interludes“ ist eine dreimonatige Serie aus Tanz, Lesung und Dokumentation, es vereinen sich Bewegung, Lyrik, Film und ein wenig Installation.
Pick bloggt: Marjan Jagust ist tot
Marjan Jagust, der langjährige Ballettmeister des Staatstheaters am Gärtnerplatz, ist nicht mehr.
Choreografien von George Balanchine, Jerome Robbins und Aszure Barton
In der letzten Amtsperiode sind Theater- und Ensembleleiter nicht anders als Politiker: sie wollen sich in die Geschichte einschreiben. Das ist Staatsballettchef Ivan Liska bis jetzt gelungen.
Matinee der Heinz-Bosl-Stiftung und der Junior Kompanie des Bayerischen Staatsballetts
Eine Traum-Matinee – weil diesmal Ballettschulisches und Tanzkünstlerisches sich so ausgewogen ergänzten. Bei der tänzerisch-technischen Qualität der Junior Company/ Staatsballett II und der Ballett-Akademie der Musikhochschule München war man in Gedanken bei Konstanze Vernon.
„Frankfurt Diaries“ vom Gärtnerplatz-Ballett in der Reithalle in München
Erstmalig in München wurde William Forsythes weltberühmte Choreografie »One Flat Thing, reproduced« für 14 TänzerInnen und 20 Tische gezeigt. Davor präsentierten ehemalige Forsythe-Tänzer für den ersten Teil von »Frankfurt Diaries« neue Werke im Sinn des Meisters.