Ballettmatinee im Nationaltheater München
Einmal mehr wird offensichtlich, welch breitgefächertes Ausbildungsspektrum die Ballettakademie in Müchen für den tänzerischen Nachwuchs von Morgen anbietet.
„Der Elefant aus dem Ei“ von Ceren Oran
Der Münchner Choreografin Ceren Oran gelingt ein hinreißendes kleines Gesamtkunstwerk mit zwei Musikern, einer Tänzerin, einem Puppenspieler und drei Elefanten.
Mit „Shakespeare Dreams“ gestalten Regensburgs Tanzchef Yuki Mori und Alessio Burani einen temporeichen Tanzabend
Yuki Mori, Chefchoreograf am Regensburger Theater hat sich die unauflösliche Disposition des Gegensätzlichen von Himmel und Hölle für den Tanzabend „Shakespeare Dreams“ zu eigen gemacht.
„Boids“ von Moritz Ostruschnjak im Schwere-Reiter
Die neue Arbeit von Moritz Ostruschnjak ist wieder hypnotisierend und erinnert teilweise an den Stil der israelischen Tanzgrößen Ohad Naharin und Sharon Eyal
Die zweite Hälfte der diesjährigen Tanzwerkstatt Europa glänzt mit internationalen Gastspielen und einer erfolgreichen Münchner Produktion
Gastspiele aus Genf, Frankreich, München und der Slowakei
Ein Blog zu zwei Workshops mit Virginie Roy und Doris Uhlich bei der Tanzwerkstatt Europa in München
Nackt tanzen, sich trauen, das Eigene finden: Zwei Erfahrungen, die mich an die Grenzen brachten – und darüber hinaus.
Das Ballett des Salzburger Landestheaters gastierte mit Peter Breuers „Mythos Coco“ am 9. und 10. August im Deutschen Theater München
Stilschön fasst Peter Breuer Coco Chanels Leben für sein spielfreudiges Salzburger Ballettensemble ins Vokabular des klassischen Tanzes.
Choreografien von Quim Bigas, Ian Kaler und Thomas Hauert bei der Tanzwerkstatt Europa in München
Um Zugehörigkeit geht es in diesen drei Stücken – Quim Bigas sucht Kontakt zum Publikum, Ian Kaler stellt sich seinem Inneren und Äußeren und bei Thomas Hauert infizieren sich Musik und Tanz.
„Sculpture in Motion“ von Thea Sosani im Historischen Museum Regensburg
Im Rahmen der Sommertanztage der Alten Mälzerei kreiert die Choreografin Thea Sosani eine Museumsführung der besonderen Art.
Mit allen Schülerinnen und Schülern der 8. Klassen des Heinrich-Heine-Gymnasiums
Zum 5. Mal erarbeiteten SchülerInnen statt normalen Unterrichts in drei Wochen unter Anleitung eines Choreografenteams ein eigenes Stück.