Die Geschichte des DANCE-Festivals: Zur Ausgabe Nr. 14
Neuerungen: 2015 fand Dance, erstmals wieder seit 1987, im Mai statt, etablierte ein Outdoor-Format und brachte die Möglichkeit, KünstlerInnen gleich mehrfach zu erleben.
Die Geschichte des DANCE-Festivals: Zur Ausgabe Nr. 13
In dem von Nina Hümpel und Dietmar Buroch kuratierten Programm konnte man das Tanzland Flandern wieder oder neu entdecken, das seit den 80er Jahren die Entwicklung der zeitgenössischen Ästhetik in Europa entscheidend mit geprägt hatte.
Die Geschichte des DANCE-Festivals: Zur Ausgabe Nr. 12
Rekonstruktionen von und Kommentare zu wichtigen Werken der Vergangenheit fügten sich mit aktuellen Produktionen zum Thema Zeiterfahrung und Erinnerung zu einem Festival produktiver Retrospektiven. Zum letzten Mal hatte Bettina Wagner-Bergelt die Leitung inne.
Die Geschichte des DANCE-Festivals: Zur Ausgabe Nr. 11
Von Stücken für Publikum ab 5 Jahren über eine Tanznacht mit Klassikern der Moderne bis zur Erkundung interaktiver Lichtarchitektur reichte die Bandbreite des wieder von Bettina Wagner-Bergelt programmierten Festivals.
Die Geschichte des DANCE-Festivals: Zur Ausgabe Nr. 10
Das letztmals von Cornelia Albrecht kuratierte Festival präsentierte Auseinandersetzungen mit Klassikern, setzte die Kanada-Kooperationen fort und brachte nackte Körper auf die Bühne.
Die Geschichte des DANCE-Festivals: Zur Ausgabe Nr. 9
Bei „Allianzen – Differenzen“ machte Kuratorin Cornelia Albrecht das verbindende Moment stark, denn sie baute die Kooperationen weiter aus, speziell mit der Tanzszene im kanadischen Québec. Der Fokus lag diesmal auf der Tanzmetropole Montréal.
Die Geschichte des DANCE-Festivals: Zur Ausgabe Nr. 8
Im Rahmenprogramm der 8. Ausgabe der Tanzbiennale widmeten sich Gespräche und Vorträge – u. a. mit Merce Cunningham und anderen KünstlerInnen des Festivals – dem Verhältnis des Tanzes zur Architektur oder zu Dresscodes.
Die Tanzwissenschaftlerin Prof. Dr. Claudia Jeschke wird geehrt
München bedankt sich mit dem Tanzpreis bei Jeschke für ihre besonderen Leistungen im Bereich der Tanzwissenschaft und ihr großes Engagement für die Münchner Tanzszene.
Öffentliches Museum mit Spezialarchiv
Kurzdarstellung der Archivbestände im Deutschen Theatermuseum
Eine lose Personenliste
Seit den 60er Jahren entwickelte sich in München eine stetig wachsende Gruppe von zeitgenössischen Choreograf*innen, die in der sogenannten freien Szene, also unabhängig von Staats- oder Stadttheatern arbeiteten.